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Aktuelles Weltgeschehen, in Politik, Wirtschaft usw.
Beitrag 31. Dec 2009, 01:29 | Beitrag #1
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Locust_Drone


Bingo-Kartoffel 2013
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So wie ich das sehe fehlt hier ein Thread dieser Machart. Zumindest konnte ich auf den ersten beiden Seiten keinen finden und das verlangt ja gerade schon danach, dass ich hier jetzt einfach mal sowas eröffne.

Worum soll es hier gehen? Um das aktuelle Weltgeschehen, also das was gerade auf der Welt passiert, ganz egal, ob Naturkatastrophen, Wahlen, Reden oder Kriege. Ich stelle mir das hier als einen Sammelthread für alles vor, was auch in der Tagesschau laufen würde. Oder bei Google News steht. ;) Zu trocken und ernst muss es nicht werden... Wenn in Thailand Elefanten als Weihnachtsmänner verkleidet werden hat das meiner Ansicht nach auch seine Berechtigung hier drin zu stehen. Mein Vorschlag wäre, dass etwas gepostet wird und meine Hoffnung, dass daraus spannende Diskussion entstehen.
Ich kann nicht ganz einschätzen, wie das Ganze hier angenommen wird, aber ich weiss, dass Gamer nicht so einen schmalen Horizont haben, wie es mancher populistische Politiker gern darstellt, und sich durchaus auch dafür interessieren, was nicht auf dem Flatscreen läuft. Zumal wir hier im GU ja auch eine Menge Leute haben die 20 aufwärts sind und mit beiden Beinen mehr oder weniger fest im Leben stehen, von denen man einen eigenen Standpunkt zu dem was um sie herum passiert, erwarten kann. ;)

Ich mache mal den Anfang mit einem aktuellen Thema:

ZITAT
Iran
Diese Flamme erlischt nicht mehr

Mehr als eine Revolte: Die neuen Proteste in Iran zeigen, dass das Regime das Volk nicht besiegen kann



Ein Demonstrant in Teheran vor einem brennenden Polizeifahrzeug

Wer trotz der martialischen Drohungen und der Brutalität der Revolutionswächter in diesen Tagen in Iran für die Freiheit demonstriert, riskiert bewusst sein Leben. Er und – angesichts der vielen protestierenden Frauen sei es ausdrücklich hinzugefügt – sie nehmen in Kauf, vor die Gewehrläufe von Scharfschützen zu laufen, die keinen Schießbefehl mehr einholen müssen. Er und sie wissen, dass die Milizen keinen anderen Ehrgeiz haben, als mit ihren Knüppeln möglichst viele Schädel zu treffen. Er und sie haben mehr als einmal erfahren, wie es ist, in eine Tränengaswolke zu geraten, haben geheult vor Schmerz, Übelkeit und Wut. Er und sie sind sich bewusst, dass sie vielleicht gefoltert und vergewaltigt werden, aber mit Sicherheit ihren Studienplatz verlieren, ihre berufliche Zukunft ruinieren, wenn sie in Haft geraten oder auf dem Video einer Überwachungskamera identifiziert werden. Er und sie haben Angst, dass ihren Eltern oder Geschwistern etwas angetan werden könnte.

Und dennoch wagten sich schon in den letzten Monaten jedes Mal, wenn die grüne Opposition zu Demonstrationen aufrief, Zehntausende Menschen auf die Straßen. Jeder und jede Einzelne von ihnen hat Verwandte, Bekannte, Kollegen, Nachbarn, Schulkameraden, Kommilitonen und Lehrer, die mit ihnen bangen. Jedes Mal verkündete das Regime, beim nächsten Protesttag noch härter durchzugreifen. Jedes Mal trauten sie sich dennoch auf die Straße. Jedes Mal waren es mehr – beim Begräbnis des Großajatollahs Montazeri in Ghom am Montag voriger Woche wieder eine halbe Million.

Und jedes Mal wurden ihre Parolen radikaler, sodass sich ihr Protest heute nicht mehr gegen mutmaßlich gefälschte Wahlen, sondern gegen das System als solches richtet. Dass es einem zu allem entschlossenen Sicherheitsapparat gegen alle Ankündigungen nicht gelingen will, die Protestmärsche zu unterbinden, dürfte das Regime nachhaltiger erschüttern als im Sommer die Massenkundgebungen, die es zunächst tolerierte. Nicht nur die Demonstranten, sondern auch die Sicherheitskräfte haben Verwandte, Bekannte, Kollegen, Nachbarn – und den Gedanken an sie können die Diener des Regimes nicht auf Dauer verdrängen, wenn sie durch ihre Gewehrlinsen blicken.

[...]

Weiterlesen bei Zeit.de


Ein super geschriebener Artikel. Ich hoffe sehr, dass es das iranische Volk schafft, sich von dem fundamentalistischem Regime zu befreien. Es schockiert mich jedes Mal auf's Neue, wenn ich davon lese oder Videos sehe, wie dort mit den Menschenrechten umgegangen wird. Religion und Staat müssen getrennt sein, sonst kann keine Demokratie entstehen.


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Beitrag 1. Jan 2010, 12:41 | Beitrag #2
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Gut beginnen wir mit einem Doppelpost, noch will ich das hier nicht aufgeben! wink.gif

ZITAT
Frankfurt am Main
U-Bahn trennt betrunkener 19-Jähriger Bein ab

Eine U-Bahn trennt einer Frau in der Silversternacht ein Bein ab. Die 19-Jährige lag in Frankfurt betrunken auf dem Gleisbett.



Die U-Bahn in Frankfurt am Main. So ein Zug trennte einer 19-Jährigen das Bein ab.
Foto: dpa/DPA

Frankfurt/Main. Drama in Frankfurt am Main in der Silversternacht mit schlimmen Folgen für eine 19-Jährige: Die Frau geriet unter eine U-Bahn. Dabei wurde ihr das linke Bein abgetrennt. In einem Krankenhaus wurde am Vormittag versucht, das abgetrennte Bein der aus Neu-Isenburg bei Frankfurt stammenden Frau wieder anzunähen.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht gegen 2.10 Uhr. Der U-Bahnfahrer hatte laut Polizei noch eine Notbremsung eingeleitet. Die Strecke verläuft dort überirdisch. Aber der Zug kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und überrollte die Frau, die vermutlich infolge von Alkoholgenuss auf dem Gleisbett lag. Der U-Bahnfahrer erlitt einen Schock und musste psychologisch betreut werden, erklärte ein Polizeisprecher. abendblatt.de/APD

http://www.abendblatt.de/vermischtes/artic...er-Bein-ab.html


Wie besoffen kann man denn sein, dass man sich auf Gleise legt?! Wäre ja schon fast ein Fall für die Darwin Awards!


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Beitrag 1. Jan 2010, 12:48 | Beitrag #3
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Glenn


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Uh das hört sich schlimm an buhu.gif

Bei uns in der Nähe hatten sich vor ca 3 Wochen ein Mädchen und kurz darauf ein Junge vor die Bahn geworfen.
Sie war verliebt in ihn doch er wollte sie nicht, darauf bekam sie Liebeskummer und sprang vor den Zug, er bekam Schuldgefühle und tat das selbe auch.

Und ich glaub 3 Tage vorher ist ein besoffener auf den Gleisen nicht unweit von dem Ort eingeschlafen.

EDIT: Hab eine Quelle gefunden: http://www.blick.ch/news/ausland/maedchen-...-vor-zug-135169

Der Beitrag wurde von Glenn bearbeitet: 1. Jan 2010, 12:51


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Beitrag 3. Jan 2010, 15:39 | Beitrag #4
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Locust_Drone


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ZITAT(Glenn @ 1. Jan 2010, 12:48) *


Tragisch.



Passend dazu ein auf Spiegel.de veröffentlichter Artikel von Henryk M. Broder:

ZITAT
Im Mauseloch der Angst

Von Henryk M. Broder

Das Attentat auf den Zeichner Kurt Westergaard war nicht der erste Versuch, eine tödliche Fatwa zu vollstrecken. Im Fall von Salman Rushdie vor gut 20 Jahren war der Protest laut. Heute gehen westliche Dichter und Denker in Deckung, wenn es um den Schutz "religiöser Gefühle" geht.


Im Jahre 1988 erschien Salman Rushdies Roman "Die Satanischen Verse" in der amerikanischen Originalausgabe. Worauf der iranische Staats- und Revolutionsführer, Ajatollah Chomeini, eine "Fatwa" gegen Rushdie erklärte und ein hohes Kopfgeld für dessen Ermordung auslobte. Es kam zu mehreren Anschlägen auf die Übersetzer und Verleger des Romans, wobei der japanische Übersetzer Hitoshi Igarashi ums Leben kam. Millionen von Muslimen in aller Welt, die keine Zeile des Buches gelesen und den Namen Salman Rushdie noch nie gehört hatten, wollten das Todesurteil gegen den Autor vollstreckt sehen, je schneller, desto besser, um mit seinem Blut die beschmutzte Ehre des Propheten wieder reinzuwaschen.

In dieser Atmosphäre traute sich kein deutscher Verlag, Rushdies Buch zu publizieren. Worauf einige Schriftsteller, unter ihnen Günter Grass, die Initiative ergriffen, damit Rushdies Roman in Deutschland erscheinen konnte - in einem Verlag, der ausschließlich zu diesem Zweck gegründet wurde. Er hieß ARTIKEL 19 - wie der Paragraf der Europäischen Menschenrechtskonvention, der das Recht auf Meinungsfreiheit garantiert - und war ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem Dutzende von Verlagen, Organisationen und Einzelpersonen beteiligt waren, darunter Bertelsmann, Fischer, Hoffmann & Campe, Suhrkamp und Wagenbach, der Verband deutscher Schriftsteller und das PEN-Zentrum der Bundesrepublik, Norbert Blüm und Oskar Lafontaine, Hans Magnus Enzensberger und Klaus Staeck, Frank Schirrmacher und Roger Willemsen. Es war die breiteste Koalition, die je in der Bundesrepublik zustande gekommen war.

Verständnis für die verletzten Gefühle der Muslime

17 Jahre später, nachdem die dänische Tageszeitung "Jyllands-Posten" auf einer Seite ein Dutzend Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, kam es in der islamischen Welt zu ähnlichen Reaktionen: Millionen Muslime zwischen London und Jakarta, die keine der Karikaturen gesehen oder auch nur den Namen der Zeitung je gehört hatten, demonstrierten gegen die Beleidigung des Propheten und verlangten die angemessene Bestrafung der Übeltäter: mit dem Tode. Osama bin Laden ging so weit, die Auslieferung der Zeichner zu verlangen, um sie von einem islamischen Gericht aburteilen zu lassen.

Doch anders als im Falle von Rushdie solidarisierte sich diesmal kaum jemand mit den bedrohten dänischen Karikaturisten. Im Gegenteil. Günter Grass, der die ARTIKEL-19-Aktion angestoßen hatte, äußerte sein Verständnis für die verletzten Gefühle der Muslime und die daraus resultierenden gewalttätigen Reaktionen; diese seien, so Grass, eine "fundamentalistische Antwort auf eine fundamentalistische Tat", womit er eine Äquidistanz zwischen den zwölf Karikaturen und den Mordaufrufen auf die Karikaturisten herstellte. Bei der Gelegenheit wurde Grass auch grundsätzlich: "Wir haben das Recht verloren, unter dem Dach auf freie Meinungsäußerung Schutz zu suchen."

Der damalige britische Innenminister Jack Straw nannte die Veröffentlichung der Karikaturen "unnötig, unsensibel, respektlos und falsch". Der "Vorwärts", das Organ der SPD, verteidigte die Meinungsfreiheit im Allgemeinen, meinte aber, in diesem speziellen Fall würden die Dänen die Freiheit "missbrauchen, nicht im rechtlichen, aber im politischen-moralischen Sinne". Fritz Kuhn, 1955 geboren, hatte ein Déjà-vu: "Mich haben sie (die Karikaturen) an die antijüdischen Zeichnungen in der Hitler-Zeit vor 1939 erinnert." Womit der damalige Fraktionschef der Grünen bewies, dass er entweder ein sensationelles pränatales Gedächtnis oder noch keine einzige antisemitische Karikatur aus dem "Stürmer" gesehen hat.

Als würden Eunuchen über Sex reden

Es war, als würden Blinde über Kunst, Taube über Musik und Eunuchen über Sex diskutieren - vom Hörensagen, denn abgesehen von "taz", "Welt" und "Zeit" waren alle deutschen Zeitungen und Magazine der Empfehlung von Claudia Roth gefolgt - "Deeskalation beginnt zu Hause" - und hatten auf einen Abdruck der Karikaturen vorsorglich verzichtet. So wie es auch der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter geraten hatte: "Der Westen sollte alle Provokationen unterlassen, die Gefühle von Erniedrigung und Demütigung hervorrufen..." Wobei Richter offen ließ, ob "der Westen" auch das Tragen von Miniröcken, den Genuss von Schweinefleisch und die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften unterlassen sollte, um keine Gefühle von Erniedrigung und Demütigung in der islamischen Welt hervorzurufen.

Wären die Mohammed-Karikaturen flächendeckend in der deutschen Presse nachgedruckt worden, hätten die Zeitungsleser sich selbst ein Bild machen können, wie exzessiv harmlos die zwölf Zeichnungen waren und wie bizarr und gegenstandslos die ganze Debatte, statt die Beurteilung "Experten" zu überlassen, die jede Kritik am Papst und der Kirche, jede blasphemische Kunstaktion im Namen der Meinungsfreiheit verteidigen, im Falle der Mohammed-Karikaturen allerdings plötzlich der Ansicht waren, man müsse auf religiöse Gefühle anderer Menschen Rücksicht nehmen.

Das freilich war nur eine Ausrede, eine Art Mauseloch der Angst. Denn zwischen der Rushdie-Affäre und dem Karikaturen-Debakel war einiges passiert: 9/11, die Anschläge von London, Madrid, Bali, Jakarta, Djerba, die von manchen Kommentatoren ebenfalls als Ausdruck der Erniedrigung und Demütigung der islamischen Welt durch den Westen interpretiert wurden. Vor dieser Drohkulisse schien es vernünftiger und vor allem sicherer, "Respekt" vor religiösen Gefühlen zu bekunden als auf dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu bestehen.

Das Recht zu beleidigen ist wichtiger als der Schutz vor Beleidigung

Und es waren nur wenige, die aus der Reihe tanzten, der britische Komiker Rowan Atkinson ("Mr. Bean") erklärte, "das Recht zu beleidigen" sei "sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden", die aus Somalia stammende und damals in Holland lebende säkulare Muslimin Ayaan Hirsi Ali schrieb ein Manifest, das mit den Worten begann: "I am here to defend the right to offend."

Aber das waren Ausnahmen. Sogar der damalige französische Präsident, Jacques Chirac, vergaß vorübergehend, dass er die "Grande Nation" vertritt, zu der auch Sartre, Voltaire und Victor Hugo gehören, und dekretierte, dass "alles, was den Glauben anderer, zumal den religiösen Glauben, beleidigen könnte, vermieden werden muss".

So begann die geforderte "Deeskalation" nicht nur "zu Hause", sie endete auch vor der eigenen Haustür. Denn die andere Seite denkt nicht daran zu deeskalieren. Die Fatwa gegen Salman Rushdie ist immer noch in Kraft, der Mordanschlag gegen Kurt Westergaard war nicht der erste Versuch, ein Todesurteil zu vollstrecken, dem keine Straftat zugrunde liegt. Der Islam mag in der Theorie eine "Religion des Friedens" sein, die Praxis sieht anders aus.

Mitten in Berlin lebt eine deutsch-türkische Rechtsanwältin, die vor kurzem abtauchen musste, weil sie mit Morddrohungen überzogen wurde, nachdem sie ein Buch veröffentlicht hatte. Es enthält keine einzige Mohammed-Karikatur, allein der Titel ist eine Provokation, die ans Eingemachte geht: "Der Islam braucht eine sexuelle Revolution".

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669793,00.html


Es verschließt sich mir, wieso man jemanden auf Grund einer Zeichnung umbringen möchte.

Der Beitrag wurde von Locust_Drone bearbeitet: 3. Jan 2010, 15:40


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Beitrag 3. Jan 2010, 16:13 | Beitrag #5
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Zerathul


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Mir verschließt sich noch viel mehr, wie man sich aufgrund eines Buches und den Erzählungen über ein Wesen, das ich nicht sehen oder sonst irgendwie wahrnehmen kann, in die Luft sprengt. Wir reden hier von extrem gläubigen Menschen, da darf man kein rationales Denken vorraussetzen oder erwarten.


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Beitrag 3. Jan 2010, 17:47 | Beitrag #6
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ZITAT(Locust_Drone @ 3. Jan 2010, 15:39) *
Es verschließt sich mir, wieso man jemanden auf Grund einer Zeichnung umbringen möchte.

Mir nicht.


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Ist bekannt für seine Provokanten und unnötigen Beiträge welche selbst mit einem Smilie nicht mehr lustig sind
Beitrag 3. Jan 2010, 18:04 | Beitrag #7
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Zerathul


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ZITAT(Zelos @ 3. Jan 2010, 17:47) *
ZITAT(Locust_Drone @ 3. Jan 2010, 15:39) *
Es verschließt sich mir, wieso man jemanden auf Grund einer Zeichnung umbringen möchte.

Mir nicht.


Ahja, wenn ich also jetzt ein Bild von dem, was du am meisten liebst, total verschandeln und ins Lächerliche ziehen würde, würdest du mir gegenüber Mordgedanken entwickeln, oder gar versuchen, sie in die Tat umzusetzen ? Ich glaube doch nicht... Wo war nochmal das Schild mit denken, lesen, posten usw ?


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Beitrag 3. Jan 2010, 23:13 | Beitrag #8
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das Problem ist, es passiert auf beiden Seiten, doch die Menschen sehen nur die eine Seite, weil es Ihnen in den Medien so oft in den Kopf gesetzt wird, dass man hier schon von geziehlter Manipulation reden kann. Man hört jeden Tag in den Radios das Wort "Terrorismus" und irgendwann glaubt man das wirklich ,dass der Osten das Böse ist. Genauso wie man bei Ihnen jeden Tag irgendwelche Verschwörungstheorien vom Westen erzählt bekommt. Immanuel Kant sagte mal: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" und genau da ist das Problem in unserer Geselschaft. Klar in einer Diktatur haben die meisten Menschen nicht einmal Zugang zu Informationsquellen, doch wie sieht es bei uns aus???


und ZELO@, es ist nicht OK, jemanden aus solchen Gründen umzubringen, aber ich frage mich auch nebenbei,:Was ist mit den ganzen Neos?, die auch irgendwelche Menschen angreifen und sogar töten aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion. In meinen Augen sind Menschen die so denken, kein stück besser als irgend so ein Höllenmenschradikaler..., aber solche Informationen werden in den Medien nur kleinkarriert erzählt.


PS: Ich finde diesen Thread ziehmlich geil und freut mich zu hören/sehen, dass auch die Zockerwelt noch über solche Themen spricht

Der Beitrag wurde von hali08 bearbeitet: 3. Jan 2010, 23:32


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"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will." Albert Schweitzer
Beitrag 3. Jan 2010, 23:39 | Beitrag #9
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Metal B


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Wie machtlos muss dein Gott sein, wenn er Menschen braucht die für ihn morden.

Natürlich ist es lächerlich das man versucht diesen Zeichner zu töten. Mal davon abgesehen das es ein Wettbewerb war, mehrere Zeichner Karikaturen angefertigt haben und er eigentlich nur der Gewinner ist. Wieso man nicht auch versucht die anderen zu töten, zeigt das es sich hier bei nur um "Wichtigtuerei" dieser Religion-Fanatiker handelt. Das alles nur Propaganda, wie bei uns das Wort "Terrorismus" nur Propaganda ist.

Imo war es eine dumme Idee diese Karikaturen zu veröffentlichen. Nur weil wir Redefreiheit besitzen, bedeutet nicht das wir alles unüberlegt sagen sollten. Wobei es eigentlich auch egal ist. Wären es nicht die Karikaturen gewesen, hätte irgendein andere Humbug herhalten müssen. Propaganda lebt von seinem originellem Unsinn und das Menschen jeden Mist glauben, den man nur Laut und Wütend genug herum schreit.

Iran
Zwar wird die Entwicklung in Iran noch weiter hin sehr blutig sein, aber sie wird sicherlich dazu führen das sich das Land wohl bald zu eines der sehr wenigen Islam Staaten entwickeln, wo die Religion nicht mehr so stark das Leben und Land beeinflussen wird. Geht um mehr als nur Politik, ihr geht es um Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Eine Französische Revolution. Das wichtigste ist aber das sie von innen kommt, vom Volk heraus und nicht wie im Irak durch Krieg und Armeen von Aussen. Das wird sicher auch viele andere Islamische Länder beeinflussen und hoffentlich etwas mehr Frieden bringen.
Die Frage was wir tun können? Am besten mit Worten und Aufmerksamkeit unterstützen. Es bringt nie etwas, sich zu groß einzumischen. Das ist der Kampf des Iranischen Volkes!

Der Beitrag wurde von Metal B bearbeitet: 3. Jan 2010, 23:54


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Lustiger Tag im GU-Chat:
Verena Löbach: "Meine dummdreiste Mutter war leider eine satanistische Ketzerin und wurde von meinem Vater "eliminiert"."
Beitrag 3. Jan 2010, 23:56 | Beitrag #10
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hali08


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ZITAT(Metal B @ 3. Jan 2010, 23:39) *
Wie machtlos muss dein Gott sein, wenn er Menschen braucht die für ihn morden.

Natürlich ist es lächerlich das man versucht diesen Zeichner zu töten. Mal davon abgesehen das es ein Wettbewerb war, mehrere Zeichner Karikaturen angefertigt haben und er eigentlich nur der Gewinner ist. Wieso man nicht auch versucht die anderen zu töten, zeigt das es sich hier bei nur um "Wichtigtuerei" dieser Religion-Fanatiker handelt. Das alles nur Propaganda, wie bei uns das Wort "Terrorismus" nur Propaganda ist.

Imo war es eine dumme Idee diese Karikaturen zu veröffentlichen. Nur weil wir Redefreiheit besitzen, bedeutet nicht das wir alles unüberlegt sagen sollten. Wobei es eigentlich auch egal ist. Wären es nicht die Karikaturen gewesen, hätte irgendein andere Humbug herhalten müssen. Propaganda lebt von seinem originellem Unsinn und das Menschen jeden Mist glauben, den man nur Laut und Wütend genug herum schreit.



so ist es!!!!!!!
da geb ich dir größtenteil recht!!!!!

Außerdem! Freiheit ist so ein Wort, nunja man sollte aufpassen wie man es anwendet. Wenn für viele die Freiheit darin besteht, das man alles tun kann, was man will, dann redet man eher von Anarchie als von Freiheit, den die Freiheit besagt, dass man die Freiheit und Rechte (Naturrechte) anderer nicht einschränken soll.

Der Beitrag wurde von hali08 bearbeitet: 3. Jan 2010, 23:58


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"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will." Albert Schweitzer
Beitrag 4. Jan 2010, 01:31 | Beitrag #11
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Metal B


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ZITAT(hali08 @ 3. Jan 2010, 23:56) *
Wenn für viele die Freiheit darin besteht, das man alles tun kann, was man will, dann redet man eher von Anarchie als von Freiheit, den die Freiheit besagt, dass man die Freiheit und Rechte (Naturrechte) anderer nicht einschränken soll.


Zusätzlich sollte man, auch wenn wir alle in Freiheit leben, nicht Anstand, Respekt und Benehmen untereinander vergessen. Schließlich baut Freiheit auch auf einem Gewissengrad auf Nächstenliebe auf, weswegen Weihnachten auch ein sehr demokratischer Feiertag ist.

Doch das wird leider auch von vielen "freien" Menschen vergessen =/

Der Beitrag wurde von Metal B bearbeitet: 4. Jan 2010, 01:32


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Beitrag 4. Jan 2010, 11:48 | Beitrag #12
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ZITAT(Locust_Drone @ 1. Jan 2010, 12:41) *
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U-Bahn trennt betrunkener 19-Jähriger Bein ab

Eine U-Bahn trennt einer Frau in der Silversternacht ein Bein ab. Die 19-Jährige lag in Frankfurt betrunken auf dem Gleisbett.



Die U-Bahn in Frankfurt am Main. So ein Zug trennte einer 19-Jährigen das Bein ab.
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Frankfurt/Main. Drama in Frankfurt am Main in der Silversternacht mit schlimmen Folgen für eine 19-Jährige: Die Frau geriet unter eine U-Bahn. Dabei wurde ihr das linke Bein abgetrennt. In einem Krankenhaus wurde am Vormittag versucht, das abgetrennte Bein der aus Neu-Isenburg bei Frankfurt stammenden Frau wieder anzunähen.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht gegen 2.10 Uhr. Der U-Bahnfahrer hatte laut Polizei noch eine Notbremsung eingeleitet. Die Strecke verläuft dort überirdisch. Aber der Zug kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und überrollte die Frau, die vermutlich infolge von Alkoholgenuss auf dem Gleisbett lag. Der U-Bahnfahrer erlitt einen Schock und musste psychologisch betreut werden, erklärte ein Polizeisprecher. abendblatt.de/APD

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Wie besoffen kann man denn sein, dass man sich auf Gleise legt?! Wäre ja schon fast ein Fall für die Darwin Awards!


Kann ich auch nicht verstehen. Also egal wie viel ich trinke, ich leg mich doch nicht irgendwo draußen hin zum schlafen. Erstrecht nicht da wo Schienen sind, bzw auf die Schienen. Das ist doch einfach nur dumm...
Man sieht ja was passiert


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transforming tomorrow
Beitrag 4. Jan 2010, 11:56 | Beitrag #13
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Schlimm sowas, aber auch unverständlich. Warum war die 19 jährige betrunken alleine? Wo waren die Eltern bzw. wenigstens Freunde von ihr? Wenn jemand schon in diesem Zustand ist nicht zu merken, das man auf Gleisen liegt, dann sollten das auch Freunde merken. Meistens schiesst man sich ja nicht alleine ab... Ich zumindest nicht. smile2.gif
Die wird so schnell keinen Alkohol mehr trinken...
Beitrag 4. Jan 2010, 13:09 | Beitrag #14
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ZITAT(Arkadius @ 4. Jan 2010, 11:56) *
Die wird so schnell keinen Alkohol mehr trinken...


Die wird wohl andere Probleme haben ...


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Verena Löbach: "Meine dummdreiste Mutter war leider eine satanistische Ketzerin und wurde von meinem Vater "eliminiert"."
Beitrag 4. Jan 2010, 13:23 | Beitrag #15
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ja gut, mir sind auch schon dumme Sachen passiert, früher als ich noch ein Teenie war=)
bin auch schon mal von der Brücke gefallen und in den Bach gestürzt usw, .
aber Gott sei dank habe ich daraus gelernt und trinke nur noch ganz selten Alkohol.
Traurig ist diese Geschichte von Frankfurt auf jeden Fall! Andererseits waren wir alle nicht dabei und wissen eigentlich gar nicht was diese Person im Moment gedacht/gefühlt hat.


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Beitrag 4. Jan 2010, 13:24 | Beitrag #16
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ZITAT(hali08 @ 4. Jan 2010, 13:23) *
Andererseits waren wir alle nicht dabei und wissen eigentlich gar nicht was diese Person im Moment gedacht/gefühlt hat.


Word.

Evtl waren's Suizidgedanken. Oder dieser Mensch war so hackevoll, dass er nur noch pennen wollte und unter völligem orientierungsverlust litt. Gibt's nicht? Dann habt ihr alle das Glück, wohl noch nie so besoffen gewesen zu sein...


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Beitrag 4. Jan 2010, 14:08 | Beitrag #17
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Arkadius


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Oh doch, sehr oft sogar. Aber ich hatte eher das Glück Leute um mich zu haben, die einen nicht liegen lassen bzw. sich in dem Zustand um einen kümmern.

Der Beitrag wurde von Arkadius bearbeitet: 4. Jan 2010, 14:09
Beitrag 4. Jan 2010, 15:24 | Beitrag #18
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Oh Shit, ich hab an diesem Abend die Bahn ne Stunde früher genommen oO Gut, dass ich das nicht mitbekommen hab..


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Beitrag 4. Jan 2010, 15:57 | Beitrag #19
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signature88


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ZITAT(riot_superstar @ 4. Jan 2010, 13:24) *
ZITAT(hali08 @ 4. Jan 2010, 13:23) *
Andererseits waren wir alle nicht dabei und wissen eigentlich gar nicht was diese Person im Moment gedacht/gefühlt hat.


Word.

Evtl waren's Suizidgedanken. Oder dieser Mensch war so hackevoll, dass er nur noch pennen wollte und unter völligem orientierungsverlust litt. Gibt's nicht? Dann habt ihr alle das Glück, wohl noch nie so besoffen gewesen zu sein...


Son quatsch.
Also echt ich kann noch so rotze voll sein. ich bin doch nicht so blöd und leg mich auf Schienen. -.-
Mal davon ab wenn ich voll bin und pennen will ich kann mir nicht vorstellen das das bequem ist. Da leg ich mich lieber irgendwo in eine Hecke.
ALso die muss doch so voll gewesen sein, das die schon halb Ohnmächtig war...


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transforming tomorrow
Beitrag 4. Jan 2010, 16:18 | Beitrag #20
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hali08


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son Quatsch ist das nicht. Ich bin damals auch nicht freiwillig in den Bach gestürzt, war einfach nur hackedicht und orientierungslos. Da kann man einfach nichts mehr machen, wie du sagst kurz vor dem Ohnmacht!!!!


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